Über uns ...
| 1885 | Gründung als "Dramatisches Monatskränzchen" |
| 1887 | Umbennung in "Unterhaltungsverein Einigkeit" |
| 1925 | Umbennung in "Theaterverein Einigkeit e.V." |
| 1932 | Gründung einer Orchestergruppe und Umbenennung in "Theater- und Orchesterverein Einigkeit e.V." |
| 1945/46 | Als erste Spielgruppe nach dem Krieg unter dem Namen "Volksspielgruppe Augsburg, Leitung Paul Braunbarth" von der US-Kuturabteilung wieder zugelassen |
| 1957 | Die "Volksspielgruppe Augsburg-Pfersee" trat mit bis zu 6 Inszenierungen pro Spielzeit im Weißenburger Hof auf |
| 1960 | fanden die "Volksspiele Augsburg" eine Spielstätte, die auch heute noch ihr Zuhause ist der Saal des Kolpinghauses, Frauentorstraße |
| 1973 | wurde das "Amateurtheater Volksspiele Augsburg e.V." in das Vereinsregister eingetragen |
| 1977 | verstarb der langjährige Spielleiter Paul Braunbarth Herz und Kopf des Vereins über Jahrzehnte. Mit der Gewinnung seines Nachfolgers Hans Oebels vollzog sich auch ein Generations- und Spielplanwechsel: der Verein beschränkte sich aufgrund der Vielzahl von Mundart-Theatern in Augsburg auf gehobene Boulevardstücke. |
| 1995 | produzierte das "Theater in der Frauentorstraße e.V." das Stück Peter Pan unter Mitwirkung von 17 Kindern |
| 1996 | begann mit Ephraim Kishons Es war die Lerche in einer legendären Inszenierung von Hanspeter Plocher eine Amateurtheater Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Mehr als 20 Aufführungen im Laufe von 4 Jahren, darunter Gastspiele in Kufstein und Freilichtaufführungen im Schloßhof Friedberg, zeugen vom Erfolg. |
| 1997 | war ein schwieriges Jahr, da leider gleich 2 Neuinszenierungen aufgrund kurzfristiger Ausfälle noch im Probenstadium abgebrochen werden mußten. |
| 1998 | feierten wir
im März das 25jährige Partnerjubiläum mit dem
"Tiroler Volkstheater Kufstein". Im Herbst hatte Otello darf nicht platzen unter der Regie von Hanspeter Plocher erfolgreich Premiere. |
| 1999 | durfte Otello wieder "nicht platzen". |
| 2000 | flog unsere Lerche im Schloßhof von Friedberg. |
| 2001 | inszenierte
Hans Oebels die schwäbische Uraufführung von Fitzgerald
Kusz' Dr letschte Wille (schwäbisch von Hermann
Wächter). Der kabarettistischen Leichenfledderei wurde
in der AZ das Prädikat "besonders wertvoll"
verliehen. Im Herbst stieß der Tag der offenen Tür auf großes Publikumsinteresse. |
| 2002 | setzte Hans
Oebels mit der Inszenierung von George Feydeaus Der
Floh im Ohr einen weiteren Meilenstein unserer
Geschichte: 14 Schauspieler 20 Techniker 185 Seiten Text 13 Monate Probenzeit fast 3 Stunden Nettospielzeit |
| 2003 | präsentierten
wir uns beim Tag der Vereine in der Augsburger Innenstadt
und feierten mit unseren Kufsteiner Freunden 30 Jahre
Partnerschaft. Im Herbst saßen beim Honigmond "die Damen rechts, die Herren links". Hans Oebels brachte das 3-Frauen-Stück souverän auf die Bühne. |
| 2004 | traf sich im
Frühjahr die Familienbande insgesamt 9mal im
Kolpinghaus. Im Herbst traf sich unter der Regie von Gerald Lindner Ein ungleiches Paar mit ihren Freundinnen zur Trivial Pursuit Runde. |
| 2005 | besuchte uns
im Februar Pippi Langstrumpf als Kindertheater
in einer Inszenierung von Martina Sulzberger.
Anschließend fand der erste "TiF
Kinderfaschingsball" statt. Im April feierte Ein ungleiches Paar nochmals Wiedersehen mit dem Publikum. Im Juli durfte die Lerche bei 3 OpenAir Vorstellungen im Friedberger Schloßhof fliegen. Gleich zwei Produktionen standen in diesem Herbst auf dem Programm Gerald Lindner inszenierte Geister, die ich rief (Blithe Spirit) und übernahm auch eine Hauptrolle. Parallel brachte Martina Sulzberger Momo auf die Bühne. Das TiF hat (wieder) eine Kindergruppe! |
| 2006 | mietete im
Frühjahr Prof. Marcus mit seinen Ladykillers
ein Zimmer bei Mrs. Wilberforth, um dort ein
'Streichquartett' zu proben. Im Herbst wurden bei der Wiederaufnahme der Ladykillers nochmal das Streichquartett bzw. der Raubüberfall geprobt. |
| 2007 | konnten wir
im Mai den 100. Geburtstag unseres Ehrenmitglieds Ludwig
Haberle gemeinsam mit ihm ausgelassen feiern. Doch leider liegen manchmal Freude und Trauer nahe beisammen am 16. September verstarb "unser Ludwig" nach kurzer Krankheit. Im Herbst servierte Hanspeter
Plocher die französische Erfolgskomödie Dinner für
Spinner. Krankheitsbedingt mußten wir nach nur 3
Aufführungen die bereits ausverkauften 6 weiteren
Vorstellungen absagen ... |
| 2008 | lud Hanspeter
Plocher erneut zum Dinner für Spinner. In gut 3
Monaten wurde das Stück dank schier unglaublichem
Engagements aller Beteiligten neu inszeniert und 7 mal
vor fast immer ausverkauftem Haus gespielt. Im Herbst grantelten die Sonny Boys gleich 9 mal beim TiF und besannen sich dank Hanspeter Plochers Regie doch noch auf ihre Freundschaft. |
| 2009 | begeisterten
im März Die Herren Wunderlich unser Publikum
mit Musik-Comedy und Schlagern des letzten Jahrhunderts Die geplante Herbstproduktion Das Haus in Montevideo mußte 4 Wochen vor der Premiere aufgrund akuter Erkrankung zweier Beteiligter kurzfristig abgesagt und auf das folgende Frühjahr verschoben werden. |
| 2010 | Das TiF
feiert seinen 125. Geburtstag! Im Frühjahr führte uns beim Haus in
Montevideo eine Kreuzfahrt um das Kap der
Selbsterkenntnis zu Moral, Liebe und anderen
Unzulänglichkeiten des Lebens. Im Herbst feierten wir das
Jubiläum als Festpremiere zusammen mit zahlreichen
Ehrengästen und Theaterfreunden bis in den frühen
Morgen... |
| 2011 | Man lebt
nur einmal getreu diesem Motto besuchten wir
die nicht ganz alltägliche Familie Sycamore in ihrem
Wohnzimmer, Ballettsaal, Atelier, Pyrotechnikwerkstatt...
mit 19 Schau- spielern ein neuer Rekord. Besonders erfreulich ist dabei, daß wir zahlreiche neue "Gesichter" (darunter erneut einige TiF-Debütanten) gewinnen und auch unser Nachwuchs sich aktiv einbringen konnte. |