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Vereinschronik

2017

Aus Anlass des 45jährigen Bestehens der Partnerschaft mit dem Stadttheater Kufstein waren im Mai die Kufsteiner mit dem Stück Shirley Valentine zu Gast.

2016

haben wir die französische Salonkomödie Der Vorname auf die Bühne gebracht.

Mit diesem Stück, das seit Jahren auch auf den großen Bühnen Deutschlands erfolgreich gespielt wird, hat das TiF wieder gezeigt, dass es nicht nur leichte Komödien kann.

2015

wurde die Boulevardkomödie Der süßeste Wahnsinn ein großer Erfolg.

Florida, 1942: High Noon im Fünf-Sterne-Hotel Palm Beach Royal. Zwei alternde Hollywood-Diven, die sich von Herzen hassen, sollen gemeinsam bei einer Benefiz-Gala auftreten. Und dann gibt es da noch das klitzekleine Problem der Doppelbuchung einer Luxus-Suite ...

2014

Theater, Theater – das TiF zeigte seinen begeisterten Zuschauern ein paar Facetten des 'wahren' Theaterlebens.

Unserem Diktator Hanspeter Plocher wird aufgrund seines jahrzehntelangen und unermüdlichen Engagements die Silberdistel der Augsburger Allgemeinen Zeitung verliehen

2013

Beim Stück Der Raub der Sabinerinnen mußten wir das Premierenfieber gleich zweimal durchstehen, denn die 'erste' Premiere mußte aufgrund eines Schmorbrandes im Techniknebenraum der Kolpingbühne abgebrochen werden...
Bei insgesamt 7 Vorstellungen (einschließlich erstmalig einer Benfiz-Aufführung zugunsten der Kolpingstiftung Rudolf Geiselberger) begeisterten die Darsteller unter der Regie von Hanspeter Plocher das Publikum.

2012

'Comedy dell'Arte... zeigt eine neue, moderne Seite des TiFs.
Unter der Regie von Hanspeter Plocher wagte sich unser Nachwuchs (neben erfahrenen 'alten Hasen') an den Klassiker Der Diener zweier Herren von Carlo Goldoni.

2011

Man lebt nur einmal – getreu diesem Motto besuchten wir die nicht ganz alltägliche Familie Sycamore in ihrem Wohnzimmer,

2010

Das TiF feiert seinen 125. Geburtstag!

Im Frühjahr führte uns beim Haus in Montevideo eine Kreuzfahrt um das Kap der Selbsterkenntnis zu Moral, Liebe und anderen Unzulänglichkeiten des Lebens. Insgesamt 9 mal schnupperten unsere Debütantin Michele (als Atlanta) und eine große Schar junger und jüngster Darsteller Bühnenluft.

Im Herbst feierten wir das Jubiläum als Festpremiere zusammen mit zahlreichen Ehrengästen und Theaterfreunden bis in den frühen Morgen... Bei insgesamt 9 Aufführungen der Komödie Der Trauschein spielten Heike und Lisa Ratzer auch auf der Bühne 'Mutter und Tochter'.

2010

Das TiF feiert seinen 125. Geburtstag!

Im Frühjahr führte uns beim Haus in Montevideo eine Kreuzfahrt um das Kap der Selbsterkenntnis zu Moral, Liebe und anderen Unzulänglichkeiten des Lebens.
Insgesamt 9 mal schnupperten unsere Debütantin Michele (als Atlanta) und eine große Schar junger und jüngster Darsteller Bühnenluft.

Im Herbst feierten wir das Jubiläum als Festpremiere zusammen mit zahlreichen Ehrengästen und Theaterfreunden bis in den frühen Morgen...
Bei insgesamt 9 Aufführungen der Komödie Der Trauschein spielten Heike und Lisa Ratzer auch auf der Bühne 'Mutter und Tochter'

2009

begeisterten im März Die Herren Wunderlich unser Publikum mit Musik-Comedy und Schlagern des letzten Jahrhunderts

2008

lud Hanspeter Plocher erneut zum Dinner für Spinner. In gut 3 Monaten wurde das Stück dank schier unglaublichem Engagements aller Beteiligten neu inszeniert und 7 mal vor fast immer ausverkauftem Haus gespielt.

Im Herbst grantelten die Sonny Boys gleich 9 mal beim TiF und besannen sich dank Hanspeter Plochers Regie doch noch auf ihre Freundschaft

2007

konnten wir im Mai den 100. Geburtstag unseres Ehrenmitglieds Ludwig Haberle gemeinsam mit ihm ausgelassen feiern.

2006

mietete im Frühjahr Prof. Marcus mit seinen Ladykillers ein Zimmer bei Mrs. Wilberforth, um dort ein 'Streichquartett' zu proben.

2005

Pippi Langstrumpf als Kindertheater in einer Inszenierung von Martina Sulzberger. Anschließend fand der erste TiF Kinderfaschingsball statt.

2004

traf sich im Frühjahr die Familienbande insgesamt 9mal im Kolpinghaus.

2003

präsentierten wir uns beim Tag der Vereine in der Augsburger Innenstadt und feierten mit unseren Kufsteiner Freunden 30 Jahre Partnerschaft.

2002

setzte Hans Oebels mit der Inszenierung von George Feydeaus Der Floh im Ohr einen weiteren Meilenstein unserer Geschichte:

2001

inszenierte Hans Oebels die schwäbische Uraufführung von Fitzgerald Kusz' Dr letschte Wille (schwäbisch von Hermann Wächter). Der kabarettistischen Leichenfledderei wurde in der AZ das Prädikat besonders wertvoll verliehen.

Im Herbst stieß der Tag der offenen Tür auf großes Publikumsinteresse.

2000

flog unsere Lerche im Schloßhof von Friedberg.

1999

durfte Otello wieder nicht platzen

1998

feierten wir im März das 25jährige Partnerjubiläum mit dem Tiroler Volkstheater Kufstein

Im Herbst hatte Otello darf nicht platzen unter der Regie von Hanspeter Plocher erfolgreich Premiere

1997

war ein schwieriges Jahr, da leider gleich 2 Neuinszenierungen aufgrund kurzfristiger Ausfälle noch im Probenstadium abgebrochen werden mußten.

1996

begann mit Ephraim Kishons Es war die Lerche in einer legendären Inszenierung von Hanspeter Plocher eine Amateurtheater Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht.

1995

produzierte das Theater in der Frauentorstraße e.V. das Stück Peter Pan unter Mitwirkung von 17 Kindern

1977

verstarb der langjährige Spielleiter PaulBraunbarth – Herz und Kopf des Vereins über Jahrzehnte.
Mit der Gewinnung seines Nachfolgers Hans Oebels vollzog sich auch ein Generations- und Spielplanwechsel: Der Verein beschränkte sich aufgrund der Vielzahl von Mundart-Theatern in Augsburg auf gehobene Boulevardstücke.

1973

wurde das Amateurtheater Volksspiele Augsburg e.V. in das Vereinsregister eingetragen

1960

fanden die Volksspiele Augsburg eine Spielstätte, die auch heute noch ihr Zuhause ist – der Saal des Kolpinghauses, Frauentorstraße

1957

Die Volksspielgruppe Augsburg-Pfersee trat mit bis zu 6 Inszenierungen pro Spielzeit im Weißenburger Hof auf

1946

Als erste Spielgruppe nach dem Krieg unter dem Namen Volksspielgruppe Augsburg, Leitung Paul Braunbarth von der US-Kuturabteilung wieder zugelassen

1932

Gründung einer Orchestergruppe und Umbenennung in Theater- und Orchesterverein Einigkeit

1925

Umbennung in Theaterverein Einigkeit e.V.

1887

Umbennung in Unterhaltungsverein Einigkeit

1885

Gründung als Dramatisches Monatskränzchen